Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 
Startseite    Anmelden     
Logout in [min] [minutetext]

RK Keine ‚l’art pour l’art‘ – sondern Traditionen von Aufführungskünsten mit kontextuellen Funktionen. - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Praktische Übung Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext RK
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 18
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits 2 Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Sprache deutsch
Belegungsfrist Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mi. 17:00 bis 19:00 woch 08.04.2026 bis 15.07.2026  Gebäude_e - e_1.14         18
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Pätzold, Uwe Umberto , Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Musik
Fachbereich Musikvermittlung
Musikwissenschaftliches Institut
Inhalt
Kommentar

Zwar kennen zahlreiche traditionelle Musikkulturen Betrachtungen zur Musik unter ästhetischen Aspekten, doch kennt – mit Ausnahme derjenigen der 'Hochkulturen' der 'westlichen' Welt seit dem 19. Jahrhundert – keine Musikkultur eine "l'art pour l'art", also eine "Kunst um der Kunst willen". Weltweit betrachtet ist 'Zweckfreiheit' in der Musik bis heute eine Ausnahme, und 'Nützlichkeit' von Musik der Normalfall.
Von dieser Annahme ausgehend wird ein Themenschwerpunkt auf einer grundlegenden Erörterung der funktionalen Anwendungsbereiche (d.h. Ritual, Tanz, Theater, Singspiel, Sport, Unterhaltung, Zeremonie) von Musik im Rahmen von Aufführungskünsten liegen. Wir werden derartige Funktionen in Aufführungskünsten in einem zweiten Themenschwerpunkt anhand zahlreicher Fallbeispiele aus verschiedenen Kulturen kennenlernen.
Wir werden also keine Diskussionen entlang der – ohnehin fragwürdigen – Trennlinien von E- und U-Musik, von artifiziell eigenständiger "autonomer" und nichtartifiziellen "Gebrauchs-" Musik zu führen haben, sondern eine Diskussion die uns quer durch eine Vielzahl von Funktionen hindurchführen wird.

Literatur

 Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.

Leistungsnachweis

Bedingungen für den Erwerb eines BN: Regelmäßige Teilnahme an der Veranstaltung. Recherche, kurzes Handout, schriftliche Anfertigung und Vortrag eines Referates von etwa 20 Minuten Länge (d. h. ca. 8-9 Seiten DIN A4).


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 23 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Repertoirekunde  - - - 1
Repertoirekunde  - - - 2
Repertoirekunde  - - - 3
Repertoirekunde  - - - 4
Repertoirekunde  - - - 5
Repertoirekunde  - - - 6
Repertoirekunde  - - - 7
Repertoirekunde  - - - 8
Repertoirekunde  - - - 9
Repertoirekunde  - - - 10
Repertoirekunde  - - - 11
Repertoirekunde  - - - 12
Repertoirekunde  - - - 13
Repertoirekunde  - - - 14
Repertoirekunde  - - - 15
Repertoirekunde  - - - 16
Repertoirekunde  - - - 17
Repertoirekunde  - - - 18
Repertoirekunde  - - - 19
Repertoirekunde  - - - 20
Repertoirekunde  - - - 21
Repertoirekunde  - - - 22
Repertoirekunde  - - - 23