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AS/VS Musik, Performance und Migration – Aufführungskünste als Wege Grenzen zu überschreiten. - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 18
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits Ohne Prüfung: 2 CP/Mit Prüfung: 2+ bis zu 6 CP - kann je nach Studiengang/Studienrichtung abweichen (siehe Modulbeschreibung) Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Belegungsfrist Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 15:00 bis 17:00 woch 15.04.2026 bis 22.07.2026  Gebäude_e - e_1.14         18
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Pätzold, Uwe Umberto , Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Musik
Fachbereich Musikvermittlung
Musikwissenschaftliches Institut
Inhalt
Kommentar

Ausgehend von der Prämisse, dass Musik ein Prozess ist, und Kultur durch Prozesse definiert wird, kommt der Involvierung von Musik historisch wie aktuell – auch in Prozessen von Grenzveränderungen innerhalb und zwischen Gesellschaften – unter musikethnologischen Perspektiven eine wichtige Bedeutung zu.
Bei unseren Betrachtungen von Aufführungskünsten als Modalitäten der Überschreitung, Verschiebung oder Überwindung von Grenzen sollen dabei die folgenden zentralen Aspekte beobachtet werden:


kulturelle Grenzen zwischen ethnischen und/oder
sozialen Gruppen,
musikalische Grenzen zwischen Genres, Stilen und Aufführungspraktiken (z.B. an Musikinstrumente gebundene), sowie
topologische Bewegungen von Repertoires über räumliche Grenzen oder virtuelle Topologien hinweg.


Aus medialer Perspektive gesehen änderten sich seit etwa den 1930er Jahren die Voraussetzungen zur Überwindung von Grenzen mit Hilfe von Aufführungskulturen: Die Unterstützung durch um Aktualität und Detailreichtum bemühte Medien – anfangs initiiert durch den Rundfunk, später ergänzt durch das Fernsehen, und heute maßgeblich ausgebaut durch das Internet und mobile Medien – spielen hierbei eine wichtige Rolle.
Zusammen genommen heisst dies, dass wir Beispiele aus einem vielfältigen Themenkatalog aus den Bereichen Kunstmusik, ethnische und "World Music", sowie populäre Musik zu betrachten haben werden. Es kann also recht 'bunt' werden!

Literatur

Werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Bemerkung

AS/Musikkontexte/Musikkulturen (AM2)
VS/Musikkulturen/Musikethnologie (VM2)

 

Leistungsnachweis

Bedingung für den Erwerb eines BN: Regelmäßige Teilnahme an der Veranstaltung. Recherche, kurzes Handout, schriftliche Anfertigung und Vortrag eines Referates von etwa 20 Minuten Länge (d. h. ca. 8 - 9 Seiten DIN A4).

AP: StA, HA

AP-Anmeldefrist: 4 Wochen vor Semesterende 


Strukturbaum
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