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AS/VS Das Lied seit den 68ern zwischen Revolte und Alltag - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext AS/VS
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 25
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits Ohne Prüfung: 2 CP/Mit Prüfung: 2+ bis zu 6 CP - kann je nach Studiengang/Studienrichtung abweichen (siehe Modulbeschreibung) Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Belegungsfrist Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell Anmeldefrist MuWi    31.03.2026 - 19.04.2026    aktuell
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 13:00 bis 15:00 c.t. woch 16.04.2026 bis 23.07.2026  Gebäude_e - e_1.14         25
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Monschau, Christina verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Musik
Fachbereich Musikvermittlung
Musikwissenschaftliches Institut
Inhalt
Kommentar

Das Seminar untersucht die politische Liedkultur seit den 68er-Jahren im transnationalen Kontext und fragt nach der Verknüpfung von persönlicher Alltagserfahrung und gesellschaftspolitischer Kritik im deutschsprachigen Lied. Ergänzend werden Entwicklungen in anderen Kontexten – etwa in den USA, Frankreich und Italien – einbezogen, darunter das französische Chanson, die italienischen Cantautori sowie die US-amerikanische Protest- und Folkbewegung. Analysiert werden die ästhetischen, medialen und sozialen Bedingungen, unter denen Musik zwischen Gegenkultur, Kommerzialisierung und individueller Lebenspraxis zu einem Träger gesellschaftskritischer Artikulation und Identifikation wurde. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie sich individuelle und kollektive Ausdrucksformen gegenseitig beeinflussten.

Beleuchtet werden zudem zentrale Orte des Protests und der Liedermacherbewegung, darunter beispielsweise das Burg-Waldeck-Festival als Kristallisationspunkt der westdeutschen Szene.

Ausgehend von AkteurInnen wie Hannes Wader, Reinhard Mey und Bettina Wegner oder Gruppen wie Ton Steine Scherben sowie internationalen Referenzen (u. a. Léo Ferré, Bob Dylan, Nina Simone) wird der Blick auf Kontinuitäten und Entwicklungen bis in die heutige Zeit geöffnet, um die aktuelle Liedermacher- und Songwriter-Szene im Spannungsfeld von Tradition, Transformation und politischer Artikulation zu betrachten.

Literatur

Wird im Seminar bekanntgegeben.

Leistungsnachweis

BN: Referat 

AP: Hausarbeit


Strukturbaum
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