Das Modul startet mit einer Einführung der gebräuchlichsten Bezeichnungssysteme. Davon ausgehend können sich die Studierenden einerseits die wichtigsten Modulationstypen aneignen. Andererseits wird damit eine Basis gelegt für stilgebundene Aufgaben zur Wiener Klassik sowie zur Analyse romantischer Tonsätze. Im 2. Modulsemester werden außerdem relevante Satztechniken am Übergang zur Moderne – Impressionismus, freie Atonalität, Zwölftontechnik – analytisch und satztechnisch erarbeitet.
Im Gehörbildungsunterricht steht die Heranführung an die Arbeit mit Literaturbeispielen im Vordergrund. Dabei geht es vor allem um das Erfassen und Darstellen musikalischer Zusammenhänge im einzelnen Werk sowie das Erkennen typischer Stilmittel einer Epoche. |