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IMM KuR "Klang interpretieren und notieren" (Schwerpunkt Transmediale Formen) - Einzelansicht

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  • Zur Zeit keine Belegung möglich
Grunddaten
Veranstaltungsart Praxisseminar Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester WiSe 2018/19 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Belegungsfrist Anmeldung    23.09.2018 - 14.10.2018   
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export für Outlook Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 16.10.2018 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)       16.10.2018: Wird zum Semesterende nachgeholt
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Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 20.11.2018 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)        
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Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 04.12.2018 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)        
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Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 11.12.2018 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)        
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Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 18.12.2018 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)        
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Di. 13:00 bis 18:00 Einzel am 12.02.2019 Institut für Musik und Medien - Seminarraum (klein)        
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Reutter, Hans Peter, Prof. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Fachbereich Musik
Fachbereich Musikvermittlung
Institut für Musik und Medien
Inhalt
Lerninhalte

Etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich der Stellenwert des Klangs in der komponierten notierten Musik gewandelt: War er bisher eher farbiges Gewand struktureller Ideen, wird der Klang nun zum gleichwertigen Formgeber neben Melodik, Harmonik und Rhythmus oder gar zur strukturell entscheidenden Größe.

Ausgehend von Höranalysen überwiegend akustischer Instrumental- und Vokalwerke der letzten gut 100 Jahre soll der Klang interpretiert sowie seine Physiognomie in Hinblick auf Farbe, Form und Ausdrucksmöglichkeiten beschrieben werden. Komplementär dazu steht die Partituranalyse, die herausarbeitet, wie eine Notation gezielt zu vorherbestimmbaren Ergebnissen in der Interpretation führen kann. Dabei eröffnet sich ein Spannungsfeld zwischen komplex-detaillierter Schreibweise etwa des Serialismus‘ und offenen Notationsformen des Indeterminismus. Eigene Notationsexperimente und Interpretationen der Teilnehmer*innen verbinden idealerweise handwerklich die von zwei Seiten her kommenden Betrachtungen.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2018/19 gefunden:
Kontext (Modul M 1.4)  - - - 3